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Interview von www.web.de :


2007 war, das kann man sicher so sagen, für Tokio Hotel ein sehr erfolgreiches Jahr. "Zimmer 483 - Live In Europe" beendet es auf angemessene Art und Weise - mit einer randvoll gepackten Doppel-DVD, die Fans wohl die Freudentränen in die Augen treiben wird. Grund genug, Sänger Bill Kaulitz, seinen Bruder Tom (Gitarre), Drummer Gustav Schäfer und Bassist Georg Listing mal zu fragen, wie das so war.


Eure "Zimmer 483"-Tour begann im April in Prag und führte Euch dann in zwei Etappen durch ganz Europa. Wie fühlt es sich an, plötzlich fertig damit zu sein?
Bill Kaulitz:
Wenn man auf Tour ist, dann ist man in einer ganz anderen Welt. Man ist unterwegs, mit der Crew und seinem Team, der Tag ist geregelt, man steht jeden Tag auf der Bühne und trifft jeden Tag seine Fans. Das ist sensationell. Natürlich ist das auch anstrengend, und man freut sich auf zu Hause, darauf, mal die Tür hinter sich zuzumachen und alleine zu sein.
Tom Kaulitz: Ja, aber wenn man erst mal ein paar Tage zu Hause ist, dann wird man ganz kribbelig und denkt: "Ey, wann geht's denn endlich wieder los?!"

Wenn Ihr das letzte halbe Jahr Revue passieren lasst - was war der Moment, in dem Ihr Euch eingegroovt hattet, in dem Ihr Euch gewissermaßen im Tour-Alltag zum ersten Mal zu Hause fühltet?
Georg Listing:
Das ist eigentlich immer gleich. Nach den ersten paar Gigs ist das ganze Team eingespielt, und alles läuft rund.

Wie habt Ihr den Gig in Tel Aviv wahrgenommen?
Bill:
Das war schon ein ganz besonderer Auftritt. Alleine, wenn man sich überlegt, wie dieses Konzert zustande gekommen ist. Dass die Fans eine Petition auf den Weg gebracht haben, weil sie unbedingt wollten, dass wir kommen und eine Show spielen, das ist schon einzigartig.

Ihr habt diesmal sehr viele Konzerte in Frankreich gespielt. Welche französischen Sätze habt Ihr gelernt? Und welche deutschen Worte den französischen Fans dagelassen?
Bill:
Wir hatten ja alle Französich in der Schule, aber wir sind auch alle sehr sprachfaul. Zum Glück haben unsere Fans Deutsch gelernt. Wir mussten ihnen gar keine deutschen Worte dalassen. Sie sprechen uns auch auf Deutsch an. Das ist schon krass ...

Ist es komisch für Euch zu wissen, dass die die Songtexte größtenteils gar nicht verstehen?
Tom:
Unsere Fans legen sich da voll ins Zeug! Sie können jeden Song mitsingen und kennen jedes Wort. Sie haben sich jeden Song übersetzt, verstehen alles.

Wie viel Zeit hattet Ihr überhaupt dort? Habt Ihr es tatsächlich geschafft, mal eine Stadt anzuschauen oder so?
Tom:
Viel Zeit hat man natürlich auf Tour nicht. Aber zwischen manchen Shows gibt's dann auch immer mal einen Day Off. Und dann nutzen wir auch die Zeit, gehen mal in die Stadt und schauen uns um! Natürlich auch nach Mädels (lacht).

Mal ehrlich: Passiert es einem bei einer so langen Tour, dass man auf der Bühne steht - aber keine Ahnung hat, in welcher Stadt man gerade ist?
Bill (lacht):
Also grundsätzlich wissen wir immer, wo wir gerade sind. Mir ist es nur einmal passiert, dass ich Namen verwechselt habe. Ich wusste zwar, wo ich bin, aber irgendwie habe ich das durcheinander gebracht. Ein einziges Mal ist mir das passiert, und die anderen verwenden das seitdem gegen mich.

Wie funktioniert für Euch das Zusammenleben auf dem engen Raum einer Tour generell? Was nervt am meisten, wer nervt wem am meisten?
Tom:
Auf Tour sind wir natürlich nonstop zusammen. Da geht man sich natürlich auch mal auf die Nerven. Vor allem Georgs unangenehmer Geruch (lacht).
Georg: Aber zum Glück kennen wir uns schon so lange und wissen genau, wie jeder von uns tickt.
Bill: Klar fahren wir uns dann auch mal an, aber das hält nicht lange an. Ich finde auch, man muss sich auch mal streiten können, man darf nur nicht nachtragend sein. Bei uns funktioniert das super.

Was von daheim fehlt?
Bill:
Am meisten fehlen natürlich Freunde und Familien und die Möglichkeit, sie jeden Tag sehen zu können
Tom: Und die wichtigsten Dinge haben wir immer im Koffer dabei. Außer unser eigenes Bett.

Wie bereitet Ihr Euch auf die Konzerte vor, vor allem: Was passiert in der halben Stunde, bevor Ihr auf die Bühne geht?
Georg: Wir drehen durch vor Nervosität!

Bill:
Oh ja! Wir sind sehr wahrscheinlich die nervöseste Band überhaupt. Wir sitzen dann zusammen und denken uns aus, was alles schief´gehen kann. Wir schaukeln uns gegenseitig so richtig hoch.
Tom: Bis auf Gustav, der ist ruhiger und zieht sich dann eher zurück. Is aber natürlich nur Show...
Gustav Schäfer: Ich würde total durchdrehen, wenn ich mich von den anderen anstecken lassen würde. Also ziehe ich mich zurück, hör Musik und bereite mich vor.

Was darf im Backstage-Bereich auf keinen Fall fehlen?
Gustav:
Auf Tour darf auf keinen Fall unserer Tischtennisplatte und der Kicker Backstage fehlen.

Wo gab's die beste Backstage-Party nach dem Konzert - und was passierte da so?
Bill:
Aftershow Partys zum Tourende sind immer ganz geil, aber auch traurig, weil man sich von allen verabschieden muss.
Tom: Aber die letzte geile Party auf der wir waren, war die Aftershow Party von den European Music Awards - da hatten wir richtig viel Spaß.

Das war ein ziemlich krasser Auftritt - wie war das mit dem Regen, und wie lange hat es gedauert, wieder einigermaßen vorzeigbar auszusehen?
Bill:
Das war der absolute Hammer. Wir waren super aufgeregt, ob der Auftritt auch reibungslos läuft, denn bei der Generalprobe ist alles schief gegangen. Aber beim Auftritt hat alles geklappt.

TTom: Ja, und an den Abend und diesen Auftritt werden wir noch lange denken. Auf jeden von uns sind 250 Liter Wasser runter gekommen, und das war eiskalt. Aber es hat sich echt gelohnt.

Wünscht man sich nach so einer Tour auch mal so etwas wie Normalität - mal nicht Star zu sein, mal irgendwo abzuhängen, ohne erkannt zu werden, ohne Autogramme geben zu müssen?
Bill:
Wir machen gerade genau das, wovon wir immer geträumt haben. Wir wollten immer viel unterwegs sein und so viel wie möglich live spielen. Natürlich gibt es auch Situationen, an die wir uns erst gewöhnen mussten. Dass man überall beobachtet wird, oder am nächsten Tag in der Zeitung liest, wenn man feiern war. Aber auch das ist jetzt für uns ganz normal.
Tom: Und seit wir 18 sind, ist das ja auch nicht mehr von Interesse.
Bill: Es ist so, wie Tom vorhin sagte: Nach ein paar Tagen zu Hause werden wir alle ganz hibbelig und können gar nicht erwarten, bis es endlich wieder losgeht.

Was folgt nach der Tour? Wie verbringt Ihr die nächsten Wochen?
Bill:
Wir sind bis kurz vor Weihnachten unterwegs. Seit letzten Freitag ist ja unsere neue Single "An deiner Seite" draußen, und am 30.11. erscheint unsere Live DVD - und damit sind wir noch die ganze Zeit beschäftigt.

Wie verbringt Ihr die Weihnachtstage - ganz traditionell daheim? Oder hat irgendjemand Zeit, da auch einmal so etwas zu tun wie in den Urlaub zu fahren?
Gustav:
Wir feiern alle Weihnachten mit unseren Familien.
Tom: Und dann ist es auch endlich Zeit für Urlaub!


Quelle: www.web.de
4.12.07 15:20
 


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