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ab 25.1. im handel !!!..also schon ein bissl länger her^^ (heute 16.2.)
STERN

TOKIO HOTEL Das Pop-Wunder aus der Provinz. Hysterische Teenie-Fans, Chart-Erfolge und ausverkaufte Hallen - Was macht die Band so außergewöhnlich?

Unterwegs mit Deutschlands erfolgreichster Band. Ihre Geschichte, ihre Pläne - exklusive Fotos




ich liebe bills pulli..den will cih auch haben =) der is so schön schwarz/weiß getreift..genau mein stil^^hehe..wo hast du den her bill? *liebfrag*..*vergeblichaufantwortwart*..ich find das schon noch raus^^
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heute is der 2.2.07 ^^aber der artikel is glaub ich aus januar noch..

Die Mädels kreischen. Und kreischen. Und sie werfen Slips. Ihre hysterische Euphorie hat die vier Jungs aus Magdeburg zu Stars gemacht. Am Montag hat "Tokio Hotel" in Berlin seine neue Single vorgestellt. Die Band-Mitglieder erzählten von ihren Fans - und Tom, der Gitarrist, verriet, für wen er kreischen würde.

Plötzlich wird draußen, hinter der schwarzen Wand, geschrien. Es wird gequiekt, als würden Zehntausende Ferkel geschlachtet. Aber es sind keine Ferkel. Es wird auch niemand geschlachtet. Es sind Mädels, vermutlich zwischen zehn und 16, die hierher an den Potsdamer Platz gekommen sind, um ihre Idole zu bekreischen: Bill Kaulitz, 17, dessen Zwillingsbruder Tom, 17, Gustav Schäfer, 18, und Georg Listing, 19, allesamt aus Magdeburg.
"Bei Angelina Jolie würde ich auch quieken"
Die vier sind "Tokio Hotel". Wenn sie Konzerte geben, kreischen die Mädels nicht nur: Sie werfen Slips auf die Bühne und schreiben auf Schilder, dass sie gerne, um es höflich zu formulieren, mit ihren Idolen schlafen würden. Tom, der Gitarrist, hat dafür Verständnis. Er trägt Rasta-Zöpfe, eine dunkle Wollmütze, darüber eine überdimensionale Baseball-Kappe. Später an diesem sagt er Tom, dass er sich jedes Mal über das Gekreische freue, dass er es genieße. Er jedenfalls könne das Verhalten der Fans verstehen. Abgehoben-arrogant klingt er dabei nicht, eher wie einer, der sich vorstellen kann, andere zu bewundern. "Wenn ich Angelina Jolie treffen würde, würde ich auch anfangen zu quieken", sagt er. "Tokio Hotel' versteht euch", soll das heißen.

Dabei hätten die Magdeburger allen Grund abzuheben. "Tokio Hotel" ist die Erfolgsgeschichte der deutschen Teenie-Kultur der vergangenen zwei Jahre. Im Sommer 2005 gelang der Band mit der Single "Durch den Monsun" der Durchbruch, das erste Album "Schrei" war ein voller Erfolg. Seitdem hagelt es Preise, das Geschäft brummt. Sänger Bill ist mittlerweile so bekannt, dass er zumindest mit seiner Stimme jetzt auch noch ins Filmgeschäft eingestiegen ist: in Luc Bessons Trickfilm "Arthur und die Minimoys" spricht er eine Hauptrolle.
An diesem Montagabend ist die Band in eine Art Geräteraum in den U-Bahn-Katakomben unter dem Potsdamer Platz in Berlin gekommen. Sie wollen ihre neue Single "Übers Ende der Welt" vorstellen. In dem Lied geht es um die graue Tristesse der Welt und die schöne Freiheit, aus all dem Grau auszubrechen. Um die Tristesse ein wenig zu illustrieren, tragen in dem Video zu dem Lied viele Menschen graue, sackartige Bergarbeiter-Uniformen aus scheinbar rauem, kratzigen Stoff. Die neue Single vom Ausbrechen aus dem grauen Alltag handele vom Ausbrechen aus der Enge, sagt Bill. "Das ist die Message des Songs." Es sei ein Song, der Mut machen solle. In den grauen Katakomben müssen die Hostessen, die den Journalisten Kaffee und Kaltgetränke reichen, an diesem Abend dennoch in grauen, sackähnlichen Bergarbeiter-Uniformen auftreten. Gehört alles dazu an diesem Tag, an dem das Video zum ersten Mal gezeigt wird. Die Single selbst erscheint offiziel am Freitag, im Februar kommt das neue Album "Zimmer 483" und dann geht's für "Tokio Hotel" auf Tour.

Ich würde für Euch sterben"
Die Fans selbst sind zwar nicht dabei bei der Pressekonferenz. Aber sie sind allgegenwärtig. "TH 4 ever. Bill und Tom, ich würde für Euch sterben", hat ein - vermutlich weiblicher Fan - draußen, in einem eiskalten, zugigen U-Bahn-Durchgang an die Mauer gekritzelt. "I love you." Drinnen sieht man die Anhänger nicht. Aber man hört sie. Sie kreischen. Es ist ein wenig absurd.
Auf der kleinen Bühne mit den Sofasesseln aus schwarzem Leder lässt sich die Band zunächst fotografieren. "Nach links!", "Guckt nach rechts", "Kannst Du Dich hinlegen?", rufen die Fotografen. Die Jungstars machen alles, worum sie gebeten werden. Cool. Professionell. Freundlich. Dann werden Fragen gestellt.

Sie wirken so, als ob der Job richtig Spaß macht
Wer "Tokio Hotel" nicht kennt und jenseits der 25 ist, wird von dem Auftritt der Band überrascht. Positiv. Klar, das ist eine Teenieband. Klar, sie sehen lustig aus in ihren Verkleidungen. Vor allem Bill ist ein Blickfang, der schmale Sänger mit den Kajal-geschwärzten Augen, den schwarzen Fingernägeln, dem femininen Sade-Gesicht und der Was-macht-eigentlich-Limahl-Frisur. Er sieht aus, als würde er auf einen Kinderfasching gehen. Und klar, eine tiefgreifende Globalisierungskritik ist von "Tokio Hotel" ebenso wenig zu erwarten wie, Gott sei Dank!, eine gesungene Kritik der großen Koalition. Aber gerade, weil die vier scheinbar gar nicht versuchen, mehr zu sein als sie sind, wirken sie authentisch, sympathisch. Sie scheinen echt Spaß zu haben an ihrem Job als Superstars. Das kommt an.
Diesen Spaß merkt man, sobald Bill von dem neuen Album erzählt, oder eben von der neuen Single. Ja, der Stress sei groß gewesen nach dem Erfolg des ersten Albums. Ja, sie hätten einen Haufen Preise erhalten, seien viel getourt. Und ja, die drei Wochen Urlaub rund um Sylvester seien nötig gewesen. Da hätten sie sich erholt. Er selbst, Tom und Georg auf den Malediven, wo Georg einen Tauchkurs gemacht habe, Gustav beim Skifahren in Frankreich. Aber jetzt, strahlt Bill, freue er sich darauf, die neue Single vorstellen zu dürfen, habe da richtig Lust darauf. Auf die Interviews. Das alles.

Hausaufgabenhefte im Tourbus
Darüber hinaus erfahren die Journalisten an diesem Abend allerlei Neben- und Hauptsächliches aus dem öffentlich-privaten Leben der Band. Fakten, die es der Fan-Gemeinde sofort zu berichten gilt: So wird etwa für "Tokio-Hotel" demnächst ein größerer Tourbus angeschafft, in dem, wie Tom spöttisch anmerkt, die Betten so groß sein werden, dass zur Not auch noch ein paar Hausaufgabenhefte hineinpassen. Das mit den Hausaufgaben ist, Achtung Eltern!, wichtig, weil die Jungstars nicht mehr zur Schule gehen. Sie versuchen es nun mit Internet-Unterricht.

In Sachen Gruppendynamik ist zu vermelden, dass Georg und Gustav es ganz in Ordnung finden, wenn die Zwillinge im Vordergrund stehen. Neid gebe es da nicht. Er sei ja eher ein zurückhaltender Typ, sagt der bullige Gustav. Deshalb sei das schon OK. Und weil Gustav so ein zurückhaltender Typ ist, küren ihn die anderen gleich zum ruhenden Pol der Band. Er sei vor Konzerten der einzige, der Ruhe bewahre, sogar ein wenig schlafe und sich noch andere Musik anhöre, etwa "Metallica".

Eher Slips als Bergarbeiter-Wolle
Bill und die anderen beiden sind vor Konzerten dagegen völlig aufgedreht, erfährt man. Bill kann sich dann höchstens an den eigenen Songs ergötzen. Allen Freunden des deutschen Liedguts sei übrigens gesagt, dass "Tokio Hotel" auch in Angelegenheiten der heimischen Kultur- und Sprachförderung völlig politisch korrekt ist. Die Band will zwar auch künftig ausgewählte Lieder ins Englische übersetzen, aber es wird kein Lied nur auf Englisch geben, versprechen die Mitglieder in den Katakomben unter dem Potsdamer Platz. "Wir verstehen uns nicht als europäische Band", sagt einer.


Und so erzählen die Jungstars weiter von sich. Plätschernd. Freundlich. Irgendwann wird Bill gefragt, ob ihn die Kreischerei der Fans nicht an die "Beatles" erinnere. "Das ist natürlich ein krasser Vergleich", trillert der Sänger mit der hohen Stimme. "Aber natürlich freuen wir uns darüber". Überhaupt sei es ja nicht so, dass "Tokio Hotel" vor seinen Fans Angst haben müsse. Im Gegenteil. "Unsere Fans wollen uns nichts Böses", versichert Bill. Im Gegenteil. "Ich finde es immer cool, irgendwo anzukommen - und dann schon das Schreien zu hören."

Als die Jungs sich von ihren Sessel erheben, um in die noch kältere, graue Welt über den Katakomben zurückzukehren, geht es cynn auch schon wieder los, das Quieken aus dem Nichts, diese Geräusche, die eher an Slips erinnern als an Bergarbeiter-Wolle.

quelle:www.stern.de welch wunder^^hehe

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